Altmaterialsammlung

Altaterialsammlung am 24.04.2021
Altpapier- und Alteisensammlung in Geislingen 

 
Samstag 24.04.2021, ab 08.30 Uhr 
 
Was: Altpapier und Alteisen / Schrott 
Keine Kühlgeräte kein Elektronikschrott 
Tanks nur geöffnet und gereinigt 
 
Unsere Altmaterialsammlung findet am Samstag, den 24.04.2021, statt. Das Altmaterial (Papier, Karton, Alteisen, Schrott) muss am Sammlungstag bis spätestens 8.30 Uhr bereitgestellt sein. Es werden keine Kühlgeräte sowie Elektronikschrott (z. B. Fernsehgeräte) mitgenommen. 
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Schießbetrieb

Der Schießbetrieb kann unter Einhaltung der derzeitig gültigen Auflagen stattfinden.

Die entsprechenden Auflagen sind den Aushängen im Schützenhaus zu entnehmen

Für den Schießsport gilt wie für viele andere Sportarten, dass im Freizeit- und Amateurindividualsport die Sportausübung alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des gleichen Haushalts erlaubt ist. Öffentliche und private Sportanlagen dürfen für diesen Zweck genutzt werden.  Es sind dabei alle waffenrechtlichen Vorgaben (Aufsichten, etc.) zu beachten.

 

Königsschießen 2020

Am vergangenen Samstag fand im Schützenhaus des Schützenverein Geislingen wieder einmal das traditionelle Königschießen statt, bei welchem um den Titel des Schützenkönigs sowie des 1. und 2. Ritters geschossen wird.
Beim Königschießen selbst wird mit dem KK-Gewehr auf eine Distanz von 25 m auf einen kunstvoll verzierten Holzadler geschossen, wobei es gilt das Zepter, den Apfel und die Krone zu Fall zu bringen.

Insgesamt gaben 25 Schützen 197 Schüsse ab. Zweiter Ritter wurde nach 46 Schüssen Matthias Gulde, erster Ritter nach weiteren 105 Schüssen Tobias Schlaich. Schützenkönig wurde Rainer Schlaich nach weiteren 46 Schüssen.

Durch mehrere Salven der Geislinger Böllerschützen wurde anschließend das Königschießen beendet und der Schützenkönig sowie der erste und zweite Ritter gebührend in Ihre Ämter erhoben.

Das Foto zeigt von links: Tobias Schlaich, Rainer Schlaich, Matthias Gulde und Oberschützenmeister Ottmar Hörter.
Foto: A. Zimmermann